Es ist leichter zu denken als zu fühlen -
leichter, Fehler zu machen, als das Richtige zu tun.
Es ist leichter zu kritisieren als zu verstehen -
leichter, Angst zu haben, als Mut.
Es ist leichter zu schlafen als zu leben -
leichter zu feilschen, als einfach zu geben.
Es ist leichter zu bleiben, was man geworden ist,...

...als zu werden, was man im Grunde ist."

(Hans Kruppa)

Fasertrennung

Jeder Mensch kommt mit verschiedenen Fasern auf die Welt. Diese Fasern, verbinden uns zum einen mit der „anderen“ Welt, auch mit unserem Herzen, aber ebenso gibt es Fasern, mit denen wir uns im Außen, im ganz normalen Leben verbinden können - mit anderen Menschen, mit Tieren oder auch mit Gegenständen. Das passiert häufig, wenn sie ein Bedürfnis in mir befriedigen und ich den Wunsch habe „das soll so bleiben“. Diese Verbindung geht über ein „normales“ Mass hinaus.

Diese Fasern kann man sich wie Gummibänder mit einem Haken an deren Ende vorstellen. Die Faser kann ich auswerfen und wenn der andere entsprechend strukturiert ist, hat er eine Öse, in der der Haken sich fest einhaken kann. Wenn ich diese Faser samt Haken nicht in den nächsten 48 Stunden danach selber löse, kann diese nur noch mit Hilfe eines Schamanen getrennt werden.

Durch das Trennen der Fasern kann das Gefühl entstehen frei zu sein, einen neuen/anderen Blick zu bekommen,. bewusst in Kontakt zu treten bzw. auch bewusst Kontakte zu vermeiden. Es werden sozusagen „Leinen“ gekappt, an denen wir selber liegen bzw. mit denen wir andere binden.

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